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© Juliette Bergmann



 

Wasser

Ob im See, Meer oder Fluss, das Wasser verändert sich stetig im Zusammenspiel mit dem wechselnden Licht, Wind und der Temperatur. Mal ist es still, mal bewegt es sich, mal ist es gefährlich stürmisch. Es steht für Leben und Tot, für Stille und Tiefe. Es ist kraftvoll, gefährlich und schön zugleich. ...und wirkt immer geheimnisvoll.

 

 

Bilderklärung für:

 „Die tanzenden Gondeln“

 

 

Auf dem Foto sieht man links oben die Spitzen von drei Gondeln und den dazugehörigen Schatten auf dem Wasser, die wie Drachenköpfe aussehen.

Das Gelbe auf dem Foto ist die Reflektion von der von der Sonne angestrahlten gelben Wand von gegenüber mit vielen Fenstern.

Die leichte Bewegung des Wassers zeichnet das Muster auf der Wasseroberfläche.

Dieses ist nur ein Ausschnitt von einem Foto.

Mich hat vor allem die gelbe Formation auf dem Wasser fasziniert. Es erinnert mich etwas an die Werke von Gustav Klimt, oder Friedensreich Hundertwasser.

 

(Fotografie aus Venedig, April 2019)

Wände

Sie geben uns Raum für Möglichkeiten und Kreativität, oder stellen uns vor Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Sie grenzen den Raum ein, in dem wir Schutz und Geborgenheit finden.

Sie erzählen Geschichten oder weisen uns den Weg.

Türen, Tore und Portale

Sie sind Verbindungen zwischen den Räumen, in denen wir uns befinden.  Sie geben uns Schutz und können Erwünschtes ein und Unerwünschtes ausschließen. Wir entscheiden, ob wir hindurch gehen wollen oder nicht.

Sie erzählen uns aber auch Geschichten anhand ihres Aussehens und den Ort an dem sie sich befinden und erwecken in uns unsere kindliche Neugierde und Fantasie.

Bildbeschreibung für

„Blaue Tür“

 

 

Dieses Foto ist auf Leinwand gedruckt und ich habe es mit Ölkreide nachkoloriert.

 

Das ursprüngliche Foto ist eine alte vom Wetter gezeichnete Holztür aus Griechenland.

Ich habe das Bild quer gehängt. So bekommt das Bild einen Horizont. Daher scheint es, als wäre es ein See, auf dem ein kleines Boot zu sehen ist.

 

(Fotografie Griechenland, 2017)

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© Juliette Bergmann